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Presse
06.09.2010, 15:16 Uhr Übersicht | Drucken
Faulrat + Staurat = METRO-Tod

Wenn der Stadtrat für Wirtschaftsförderung nicht fördert, sondern nichts tut, ist er kein kompetenter Stadtrat für Wirtschaftsförderung.

 

Wirtschaftsstadtrat Nelken taktiert und hält alle Beteiligten hin, statt sich, wie es seine Aufgabe wäre, um den Standortschutz zu kümmern. „Ein Wirtschaftsstadtrat, der seine Arbeit nicht macht, sollte sich besser ein anderes Betätigungsfeld suchen, statt auf dem Rücken der Pankower Bürger und Unternehmen Arbeitsplätze zu vernichten.“, so der Vorsitzende der CDU Pankow, Dirk Stettner.



Wenn der Stadtrat für Bauen und Verkehr mit seiner Arbeit dafür sorgt, dass sich ganz Pankow im Stau befindet, ist er bestenfalls ein Staustadtrat und kein kompetenter Bau- und Verkehrsstadtrat.

Bedingt durch die katastrophale Verkehrsführung durch die unzähligen Baustellen in Pankow, wurde die Metro für die Pankower Unternehmer zusehends unerreichbar.  Sogar dem Wunsch nach Hinweisschildern hat sich die Verwaltung widersetzt.

 Jahrelang wurde der METRO-Standort in Pankow sträflich durch das Bezirksamt vernachlässigt.

Erst der CDU- Dringlichkeitsantrag in der Bezirksverordnetenversammlung im Juli 2010, den Metro-Standort in Pankow zu unterstützen, schreckte die untätigen Stadträte auf. Unterstützung erfuhren die Geschäftsleitung und die knapp 200 Mitarbeiter der Metro seitdem durch die zuständigen Stadträte dennoch nicht.

Die Quittung für die jahrelangen Behinderungen und wirtschaftsfeindliche Politik von rot-rot-grün in Pankow droht nun: 200 Menschen verlieren ihre Arbeit.

 

Die CDU Pankow fordert das rot-rot-grün dominierte Bezirksamt dringend auf, endlich der Unternehmensführung der Metro und den um ihren Arbeitsplatz kämpfenden Menschen vor Ort zu helfen und eine konstruktive Lösung anzubieten.



06.09.2010, 15:20 Uhr
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